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Heavy-Gitarren

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Metal Gitarren

Wer auch mal bösen Sound machen möchte findet hier eine große Auswahl an Heavy Gitarren für alle Bereiche des Metal.

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5 essenzielle Gitarrentechniken für moderne Metalgitarristen

Video: Metal-Gitarrentechniken kompakt erklärt

Ob Einsteiger oder fortgeschrittener Gitarrist: In diesem Video zeigt Kris fünf zentrale Techniken, die für druckvolle Metal-Riffs und modernes Rhythmusspiel entscheidend sind. Ideal für alle, die ihr Spiel präziser, schneller und heavier machen wollen.

Gitarren-Tuning im Metal: Grundlagen & Unterschiede

Drop D und Drop C gehören zu den beliebtesten alternativen Gitarrenstimmungen im Metal. Beide zählen zu den sogenannten Drop Tunings und ermöglichen besonders tiefe Riffs sowie vereinfachte Powerchord-Griffe.

Welche Stimmung besser passt, hängt vom musikalischen Kontext ab. Drop D ist schnell umgesetzt und vielseitig, während Drop C deutlich tiefer klingt, aber ein angepasstes Gitarren-Setup erfordert.

Im Folgenden findest du einen direkten Vergleich:

Standard-Tuning (Referenz)

  • E – A – D – G – H – e (von tief nach hoch)

1. Drop D Tuning (DADGHe)

  • Grundprinzip: Nur die tiefste Saite wird von E auf D heruntergestimmt, alle anderen Saiten bleiben unverändert.
  • Stimmung:
    • D
    • A
    • D
    • G
    • H / B
    • e
  • Vorteile:
    • Schnelle Powerchords: Ein Finger genügt auf den tiefen drei Saiten.
    • Mehr Tiefe: Erweiterter Bassbereich gegenüber Standard-Tuning.
    • Stabile Bespielbarkeit: Kaum Veränderung der Saitenspannung.
  • Nachteile:
    • Angepasste Griffbilder auf der tiefsten Saite erforderlich.
  • Typische Einsatzbereiche: Rock, Alternative Metal, Nu Metal, moderne Singer-Songwriter-Styles.

2. Drop C Tuning (CGCFAd)

  • Grundprinzip: Alle Saiten werden einen Ganzton tiefer gestimmt, die tiefste Saite zusätzlich nochmals abgesenkt.
    • Merksatz: Drop C ist Drop D – nur einen Ganzton tiefer (insgesamt klingt das Setup deutlich tiefer und „heavier“).
  • Stimmung:
    • C
    • G
    • C
    • F
    • A
    • d
  • Vorteile:
    • Extrem druckvoller Sound: Ideal für moderne und aggressive Metal-Stile.
    • Ein-Finger-Powerchords: Wie bei Drop D, nur deutlich tiefer.
  • Nachteile:
    • Reduzierte Saitenspannung kann zu Intonationsproblemen führen.
    • Dickere Saitensätze sind empfehlenswert.
    • Ein professionelles Setup ist oft sinnvoll.
  • Typische Einsatzbereiche: Metalcore, Modern Metal, Death Metal, Progressive Metal.

FAQ – Drop Tunings für E-Gitarre

Worin unterscheiden sich Drop D und Drop C grundlegend?

Drop D betrifft nur die tiefste Saite, während bei Drop C alle Saiten tiefer gestimmt werden und insgesamt ein deutlich tieferer Grundton entsteht.

Warum werden Drop Tunings weltweit im Metal eingesetzt?

Sie ermöglichen tiefere Sounds, mehr Druck im Bandmix und vereinfachen Powerchords – ideal für moderne Riff-Strukturen.

Wie kann ich Drop D schnell einstellen?

Die tiefe E-Saite einfach auf D herunterstimmen und kurz gegenprüfen – fertig.

Sind dickere Saiten für Drop C empfehlenswert?

Ja, stärkere Saiten sorgen für bessere Spannung, mehr Kontrolle und saubere Intonation.

Warum schnarrt die Gitarre nach tieferem Tuning?

Durch geringere Spannung schwingen die Saiten stärker. Abhilfe schaffen dickere Saiten oder ein angepasstes Setup.

Ist ein Setup bei Drop C Pflicht?

Für dauerhaftes Spielen in Drop C ist ein Setup sehr empfehlenswert, um Spielkomfort und Klang zu optimieren.

Welche Mensur eignet sich besser für tiefe Tunings?

Längere Mensuren bieten mehr Saitenspannung und definiertere Palm Mutes.

Bleiben Akkorde in Drop Tunings gleich?

Teilweise – besonders auf der tiefsten Saite ändern sich Griffbilder, was neue kreative Möglichkeiten eröffnet.

Woran erkenne ich ein stabiles Tuning?

Saubere Intonation, konstante Stimmung und definierte Riffs sind gute Anzeichen für ein stabiles Setup.

Welche Stimmung eignet sich besser für den Einstieg?

Drop D ist ideal für den Einstieg. Drop C empfiehlt sich für fortgeschrittene Spieler mit Fokus auf tiefe Sounds.

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