Mit der BMX präsentiert Behringer einen Clone der anderen ikonischen Drum Machine aus der Pop, NDW,
Der Signalweg dieses 8 stimmigen Drumcomputers ist hybrid aufgebaut. Die Samples sind selbstredend digital und haben eine Auflösung von 8 oder 12 Bit. Nach HiFi klingt das nicht, entspricht technisch aber dem „knusprigen“ Sound“, für den das Original so geschätzt wird. Zu jeder der 8 Stimmen gehört aber auch ein originales, analoges Lowpassfilter, das maßgeblich zum insgesamt warmen Sound beiträgt. In der Mixer-Sektion läuft alles zusammen, jeweils 8 Fader für Lautstärke und Panorama-Regler erlauben einen schnellen Vorabmix direkt im Gerät. Ein weiterer Parameter ist je Sound/Stimme frei zuweisbar. Weitere Parameter sind je Instrument im
Ab Werk enthält die BMX sämtliche Kult-Sounds aus der DMX sowie einige weitere populäre Drumsounds der 80er Jahre. Wer ein catchy „Uhhh!“

Der modernisierte Sequenzer verfügt über 256 Pattern für eigene Rhythmen, die bis zu 64 Schritte lang sein können und sich in 16 Songs arrangieren lassen. Auch ungerade Schritte sind je Spur individuell programmierbar (Polymetrie). Für mehr Funkyness sorgen die unverzichtbaren Groove-Parameter
Der Hauptausgang hält zwei Besonderheiten bereit: zum einen gibt es ein umschaltbares Lowpass/Highpass-Filter mit manuell einstellbaren

Behringer BMX