PreSonus bietet mit dem Faderport V2 die weiterführende Version des praktischen DAW Controllers, der sich vor allem durch ein elegantes und modernes Design, Benutzerfreundlichkeit, Effektivität und Intuitivität auszeichnet.

Hands-on Kontrolle für deine DAW – intuitiv, präzise und effizient
Der PreSonus FaderPort ist die perfekte Ergänzung für alle, die "in the box" mixen, aber sich den direkten Zugriff eines echten Faders wünschen. Du nutzt weiterhin Tastatur und Maus, bekommst aber über 40 zentrale DAW-Funktionen auf Knopfdruck – ohne umständliches Klicken durch Menüs. Das Resultat ist ein flüssiger, intuitiver und professioneller Workflow, der dich kreativer und effizienter arbeiten lässt.
Der 100 mm lange, berührungsempfindliche, motorisierte Fader ermöglicht präzise Pegelverläufe, automatische Fahrten und Echtzeit-Automation direkt unter deinen Fingern.
Ein Highlight des FaderPort ist der einzigartige Session Navigator, mit dem du acht wichtige Funktionen schnell erreichst. Über das zentrale Drehrad und begleitende Buttons steuerst du den Zeitstrahl, zoomst in die Wellenform, setzt Marker, passt Trackgrößen an oder kontrollierst den Master-Level. Du wirst dich fragen, wie du je ohne gearbeitet hast.
Dank nativer Integration für Studio
Mit dem FaderPort erhältst du ein starkes Softwarebundle – ideal für den direkten Start:
Der PreSonus FaderPort ist mehr als nur ein Controller – er ist dein neuer Workflow-Beschleuniger für präzises, kreatives und effizientes Arbeiten im Studio oder Home-Setup.
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Presonus Faderport V2Ich beziehe meine Bewertung auf die Einrichtung in Reaper - und die ist ein Krampf. Man lädt zusätzliche Software, blättert sich durch Foren und Dokus, wechselt den Modus am Faderport, hat den falschen, dann den nächsten, dann scheint es zu passen, aber nicht alle Knöpfe sind belegt. Herrje, so hat sich die Einrichtung einer Soundkarte (Soundblaster) in den 90ern angefühlt, als man noch IRQs und Jumper setzen musste.
Es gibt eine Software von Klinke, aber eh man raus hat, was und wie die funktioniert (Beiträge in Foren durchforsten), vergeht mehr Lebenszeit, als man je mit diesem Gerät spart.
Warum kann dieses Gerät nicht einfach funktonieren? Ich dachte, Midi wäre ein Standard seit den 80er Jahren. Midi-Befehle senden und empfangen, fertig! Man stelle sich vor, Drucker würden sich so anstellen wie DAW-Controller. aber anscheinend baut jeder Hersteller seinen Controller dahingehend, das ja keine andere Software frei darauf zugreifen kann.
Ansonsten wirkt der Faderport ganz ordentlich, aber wer immer sagt, der Fader bewegt sich leise, muss taub sein. Ich habe mich beim ersten Mal richtig erschrocken, als sich der Fader plötzlich in Bewegung setze mit einem RATSCH. Selbst wenn man den Fader per Hand bewegt kratzt es merklich im Gehäuse, das kenne ich von anderen Equalizern nicht so rau.
Mein Faderport geht zurück, die Installation ist fehlgeschlagen, auch dauernd die Meldung, dass das Midi-Gerät nicht gefunden wurde trotz Firmware-Update und mehrere Start-Modie (HUI u.a.), um dann doch irgendwie zu reagieren.
Witziger Weise sagt Reaper sogar, dass es den Faderport V2 als Preset gibt, aber dann klappt es doch nicht. Und ich merke gerade, dass ich mehr auf Reaper schimpfe als auf den Faderport – oder es ist die Kombi aus beiden? Das ist nix!
Also liebe Hersteller von DAW-Controllern – einigt euch auf einen Standard (den gibt es im Augenblick nicht, oder warum kann der Faderport in mehreren Betriebsarten laufen) oder gebt euren Geräten die Möglichkeit, ohne zusätzliche Software aus Foren in den DAW zu funktionieren. Es sind die 2020er, nicht die 90er Anfangsjahre der PC-Ära.
Ein motorisierter Fader ist für jede DAW eine Bereicherung, wenn man nicht nur mit der Maus auf dem Bildschirm arbeiten möchte. Fader-Fahrten fühlen sich wesentlich natürlicher an, besonders für Automatisierungen ist das besonders geeignet.
Der Faderport ist wertig aufgebaut, der Fader läuft leise und die Buttons sind gut bedienbar. Da ich den Faderport mit Ableton Live und Cubase einsetze, sind nicht alle Tasten mit Funktionen belegt, das ist bedauerlich aber bekannt.
Es wäre wünschenswert, wenn man Buttons mit freien Funktionen belegen könnte.
Er bekommt eine Kaufempfehlung. Wer mehr Platz auf dem Desktop hat, sollte sich auch den Faderport 8 oder 16 anschauen.
Um nicht ewig nur mit der Maus und Tastatur mein Studio One zu bedienen, hatte ich mich im Vergleich zu Behringer X-Touch One und iCon Platform Nano letztendlich doch zum Presonus Faderport V2 entschieden.
Nicht alleine der platzsparenden Größe. Auch, daß sich der Faderport selbstredend perfekt und ohne Einrichtung in Studio One integriert. Als erstes sollte man mit der Universal Control-Software die aktuellste Firmware installieren.Schon nach kürzester Eingewöhnung war die Maus erheblich weniger im Einsatz.Der Faderport erleichtert immens die Arbeit in meiner DAW.Die wichtigsten Bedienungen gehen locker von der Hand. Sei es Spuranwahl, Pan,Lautstärke...Scrollen, Mute,Solo, Record usw. Das fehlende Display ist zu verschmerzen. Man hat ja schließlich seinen Monitor stets im Auge. Der Fader läuft sehr ruhig. Auch alle anderen Bedienteile sind hochwertig verarbeitet. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Größe, findet er immer einen Platz, an dem er gut bedient werden kann.
Klare Kaufempfehlung. Besonders für Studio One.
Der Presonus V2 ist ein super Tool in meinem Studio und macht das Arbeiten noch schneller! Schnell installiert läuft das Ding perfekt auf Logic X! TOP!
Sehr nützlich für die Arbeit mit Studio One. Überlege, ob ich das nächst größere Gerät mit acht Fadern und
zusätzlichen Funktionen kaufe, um den kompletten Funktionsumfang zu nuten.