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Doepfer Musikelektronik

Schon als Jugendlicher begeisterte Dieter Döpfer sich für Elektrotechnik und Musik machen. Mit dem Physikdiplom in der Tasche präsentiert er 1979 sein erstes Produkt, ein Phaser-Modul für das Formant-Modularsystem. Mit der Zeit wurden Interfaces und Steuerungen für andere Geräte entwickelt und sogar vor Sonderausträgen scheute man sich nicht. Ebenso gelang es, eine sehr beachtete Reihe von Masterkeyboards vorzustellen. Weiterlesen...

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1992 entstand in Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer Elektronik-Pionieren KRAFTWERK der MAQ16/3 Sequenzer, ein speicherbarer Sequenzer mit drei Reihen zu je 16 Schritten, der in Reminiszenz an die „Schrittmacher“ aus den 60er und 70er Jahren angelehnt ist. Bis 1998 erschienen zwei weitere Sequenzer (Schaltwerk & Regelwerk), die sich bis heute eine feste Fanbasis erhalten haben. Zwischenzeitlich, anno 1995 stellte Doepfer den 19“ Analog-Synthesizer MS-404 vor, der sich mitten in der Hochzeit der Techno-Bewegung als echte Punktlandung erwies.

1996 wagte man buchstäblich Großes und bietet die ersten Module, Gehäuse und zusammengestellten Systeme des A-100 Modularsystems an. Im Gegensatz zu allen bereits bekannten Systemen war das sogenannte Eurorack von sichtbar kompakterem Ausmaß und zudem preislich attraktiver als seine (historischen) Mitbewerber. Erst später stellte sich heraus, dass Doepfer mit dem gewählten Format einen Quasi-Industriestandard geschaffen hat, dem alle Hersteller von Eurorack-Modulen folgen. Das A-100 umfasst über 160 verschiedene Module und wird bis zum heutigen Tag kontinuierlich weiterentwickelt. Am großen Modular-Boom, der ab 2009 so richtig ins rollen kam und einfach nicht abreißen will hat Doepfer also maßgeblich beigetragen.

Natürlich ließ man es sich nicht nehmen, weitere Module, Neuentwicklungen und Speziallösungen vorzustellen. So gelang 2009 mit dem Dark Energy, einem sehr kompakten und viel beachteten Analog-Synthesizer, der mittlerweile in der dritten Generation erhältlich ist, ein guter Neustart im Desktop-Bereich. Verschiedene Interfaces, DIY-Lösungen und auch der digital-analoge Sequenzer Dark Time das stets aufgefrischte Produktportfolio zu erweitern.