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Ob Einsteiger oder fortgeschrittener Gitarrist: In diesem Video zeigt Kris fünf zentrale Techniken, die für druckvolle Metal-Riffs und modernes Rhythmusspiel entscheidend sind. Ideal für alle, die ihr Spiel präziser, schneller und heavier machen wollen. Drop D und Drop C gehören zu den beliebtesten alternativen Gitarrenstimmungen im Metal. Beide zählen zu den sogenannten Drop Tunings und ermöglichen besonders tiefe Riffs sowie vereinfachte Powerchord-Griffe. Welche Stimmung besser passt, hängt vom musikalischen Kontext ab. Drop D ist schnell umgesetzt und vielseitig, während Drop C deutlich tiefer klingt, aber ein angepasstes Gitarren-Setup erfordert. Im Folgenden findest du einen direkten Vergleich: Drop D betrifft nur die tiefste Saite, während bei Drop C alle Saiten tiefer gestimmt werden und insgesamt ein deutlich tieferer Grundton entsteht. Sie ermöglichen tiefere Sounds, mehr Druck im Bandmix und vereinfachen Powerchords – ideal für moderne Riff-Strukturen. Die tiefe E-Saite einfach auf D herunterstimmen und kurz gegenprüfen – fertig. Ja, stärkere Saiten sorgen für bessere Spannung, mehr Kontrolle und saubere Intonation. Durch geringere Spannung schwingen die Saiten stärker. Abhilfe schaffen dickere Saiten oder ein angepasstes Setup. Für dauerhaftes Spielen in Drop C ist ein Setup sehr empfehlenswert, um Spielkomfort und Klang zu optimieren. Längere Mensuren bieten mehr Saitenspannung und definiertere Palm Mutes. Teilweise – besonders auf der tiefsten Saite ändern sich Griffbilder, was neue kreative Möglichkeiten eröffnet. Saubere Intonation, konstante Stimmung und definierte Riffs sind gute Anzeichen für ein stabiles Setup. Drop D ist ideal für den Einstieg. Drop C empfiehlt sich für fortgeschrittene Spieler mit Fokus auf tiefe Sounds.5 essenzielle Gitarrentechniken für moderne Metalgitarristen
Video: Metal-Gitarrentechniken kompakt erklärt
Gitarren-Tuning im Metal: Grundlagen & Unterschiede
Standard-Tuning (Referenz)
1. Drop D Tuning (DADGHe)
2. Drop C Tuning (CGCFAd)
FAQ – Drop Tunings für E-Gitarre
Worin unterscheiden sich Drop D und Drop C grundlegend?
Warum werden Drop Tunings weltweit im Metal eingesetzt?
Wie kann ich Drop D schnell einstellen?
Sind dickere Saiten für Drop C empfehlenswert?
Warum schnarrt die Gitarre nach tieferem Tuning?
Ist ein Setup bei Drop C Pflicht?
Welche Mensur eignet sich besser für tiefe Tunings?
Bleiben Akkorde in Drop Tunings gleich?
Woran erkenne ich ein stabiles Tuning?
Welche Stimmung eignet sich besser für den Einstieg?