Mit dem JN-80 präsentiert Behringer eine gelungene Reproduktion des analogen Synthesizer-Klassikers Roland Juno-60 aus dem Jahr 1982. Wer die Struktur und den geradlinigen Sound alter Roland Juno Synthesizer schätzt, wird im JN-80 genau das wiederfinden. Abgesehen von der Programmer-Sektion weicht das Layout des Bedienpanels nur in Details vom historischen Original ab.
Der Einfachheit des klassisch subtraktiven Signalwegs der Juno Synths ist auch die große Beliebtheit zu verdanken, schließlich sind mit den meisten Einstellungen direkt „musikalische“ Ergebnisse erzeugbar. Flächen, Pads, Brass, Bässe und vieles mehr gehört zum typischen Klangrepertoire der historischen Juno-Reihe.
Die
Zu den 400 Presets, die man nach Belieben überschreiben kann gesellt sich der Panel Mode; sobald dieser aktiviert ist entspricht der Sound den aktuellen Reglereinstellungen. Dank der vollständigen MIDI-Implementation lässt sich der JN-80 von jeder DAW oder Mastersequencer automatisieren.

Eine Stimme des JN-80 besteht aus einem Oszillator, der die Wellenformen Sägezahn und/oder Rechteck mit PWM erzeugt, einem Suboszillator und dem Rauschgenerator. Es folgt ein resonanzloses Highpass Filter, mit dem der Bassbereich gezähmt werden kann; das hervorragend klingende 24dB

Behringer JN-80