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PA-Anlagen für Ihren Live-Gig: aktiv, transportabel, leistungsstark!

Ob eine kompakte Kleine für Solo-Künstler oder den Party-DJ, leistungsstarke Anlagen für Clubs und mittelgroße Venues oder Line-Arrays für Großveranstaltungen, in unserer PA-Abteilung im MUSIC STORE professional werden Sie kompetent beraten, welche Anlage am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Sie finden ein riesiges Angebot an Equipment, alle Komponenten stehen in unserer großräumigen Abteilung spielfertig aufgebaut und können (fast) unter Live-Bedingungen getestet werden.

Equipment online kaufen beim MUSIC STORE professional

Kommen Sie vorbei und testen die Anlagen, wir helfen Ihnen gern, damit Sie zu Ihrem perfekten PA-Sound gelangen. In den Produktseiten im MUSIC STORE Online-Shop finden Sie schon mal alle wichtigen Informationen über die Geräte sowie auch informative Produktvideos, die Ihnen einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit und dem Anwendungsgebiet der Anlagen vermitteln. Eine große Auswahl an wichtigen Peripherie-Geräten wie Equalizer, Kompressoren, Sendeanlagen, Mikrofonen, USBs, USB-Ports, DJ-Mischpulten, Mixern, DJ-Mixern, Powermixern, Endstufen, Frequenzweichen, Signal-Prozessoren, Kabeln, Racks, und Zubehör, wie sie im Veranstaltungsalltag benötigt werden, ist jederzeit für Testzwecke vorhanden.

PA-Anlagen für Musiker

Der Begriff PA steht für Public Address. Eine Public Address Anlage ist ein anderer Ausdruck für eine Musikanlage oder Beschallungsanlage. Darunter versteht man elektrische Anlagen, die Audiosignale verstärken und mithilfe von Lautsprechern der menschlichen Wahrnehmung zugänglich machen.

In den letzten Jahren haben sich die Public Address Systeme stark weiterentwickelt. Begründet liegt diese Entwicklung im vermehrten Einsatz von digitaler Technik und neuer Materialien. Unter Musikern hat sich der Begriff PA-System oder PA-Anlage durchgesetzt. Es gibt allerdings ein sehr breites Angebot an PA und eine große Konkurrenz unter den Herstellern. Der Markt ist schier unüberschaubar geworden. Viel Leistung ist nicht unbedingt mit „gut“ gleichzusetzen.

Der Kauf einer bandeigenen PA will gut überlegt sein. Wie definieren sich die Anforderungen für Transport, Auf- und Abbau sowie für das Personal? Braucht man einen eigenen Techniker, der das System während des Auftritts bedient? Wenn man auf die Leihe setzt ist man oft besser beraten, einen festen PA-Verleiher zu suchen, mit dem man einen Rahmenvertrag abschließt und so bessere Konditionen bekommen kann.

Worauf kommt es bei der Wahl der richtigen PA-Anlage an?

Musiker einer Live-Combo meinen mit einer guten PA-Anlage ein möglichst praktikables System, das sich leicht transportieren und mit nur wenigen Handgriffen auf- und abbauen lässt. Professionelle Beschallungsfirmen hingegen rechnen in ganz anderen Größenordnungen. Sie planen PA-Anlagen für eine Live-Bühne, Stadtfeste oder Stadion-Konzerte.

Entsprechend gibt es PA-Anlagen in allen Größen und Stärken, von der platzsparenden Kompakt-PA bis zum prozessorgesteuerten Multi-Array-System. Welches Modell sich für euch am besten eignet, hängt von eurem Musikstil und der Größe eurer Band ab.

Ebenso entscheidend sind die Auftrittsorte, an denen ihr am häufigsten spielt: Spielt ihr ausschließlich mit akustischen Instrumenten? Oder legt ihr als DJ auf? Wenn ihr außerdem in Straßencafés, Hotel-Lobbys oder Partyräumen für eine klangliche Untermalung sorgt, ist eine kompakte PA-Anlage völlig ausreichend. Moderne kompakte Systeme haben meist alle Einzelkomponenten in einem Gehäuse arrangiert haben. Wegen des geringen Gewichts kann man sie leicht transportieren. Wenn ihr irgendwann doch mehr Bedarf haben solltet, kann man diese PA Systeme leicht durch den Kauf einer zweiten baugleichen Anlage oder eines aktiven Subwoofers erweitern. Gerade in dieser Klasse finden wir sehr viele Neuentwicklungen. Das Anti Resonance Bracing (ARB) und die Multicell Transformer (MCT) Technologie von HK Audio verbessern den Wirkungsgrad der Lautsprecher wesentlich und ermöglichen die geringen Abmessungen der PA-Anlage erst.

Rock- oder Metalbands sollten sich nicht auf die kompakten PA-Systeme verlassen. Die höheren Anforderungen an Reichweite und Lautstärke erfordern eine PA-Anlage der Mittelklasse.

Bei den meist aus Zwei- oder Drei-Weg-Systemen bestehenden Anlagen hat jeder Weg seine eigenen Verstärker und Lautsprecher. Grundsätzlich unterscheidet man diese Mittelklassensysteme nach "aktiv" und "passiv".

Ganz unabhängig von der Dimension eines PA-Systems besteht eine Beschallungsanlage aus ziemlich ähnlichen Basis-Komponenten:

- einem PA-Mischpult

- einem Übertragungssystem, bestehend aus PA-Endstufen, PA-Lautsprechern sowie Bass-Subwoofer 

Ist für Musiker und kleine Live-Bands eher eine Aktiv-PA oder - noch kleiner - ein Aktiv-Monitor geeignet, setzt sich die PA-Technik großer PA-Anlagen aus einer Vielzahl an Komponenten zusammen, wie:

- Line-Arrays

Fullrange-Lautsprecher (passiv, aktiv)

Monitorboxen (passivaktiv)

FOH-Mischpult, Mixer

Sendeanlagen für Funkmikrofone

- etc.

Dass man selbst für kleinere Beschallungen eine PA-Anlage braucht, leuchtet jedem ein, der einmal versucht hat, mit einer Hifi-Anlage eine größere Party zu beschallen. Hifi-Lautsprecher klingen im Wohnzimmer gut, können aber für den Partysound in größeren Räumen oder gar im Freien nicht den nötigen Schalldruck liefern. Solche PA-Systeme würden unter Umständen sogar Schaden nehmen beim Versuch, ein größeres Publikum damit zu beschallen. Man merkt sofort an der Performance des Bass-Bereichs, dass hier ein passendes PA-System gefragt ist.

Für eine PA Anlage braucht es starke Endstufen und entsprechend dimensionierte Bass-Boxen beziehungsweise Subwoofer. Gute Studio-Monitore können da nicht mithalten. Eine Hifi-Anlage oder Studio-Monitore (zum Beispiel Near- oder Midfield) sind für deutlich filigranere Wiedergabe-Eigenschaften ausgelegt. Für einen Live-Gig muss man schon andere Geschütze auffahren. Moderne Personal PA-Systeme sind klein und handlich und optisch von Studio-Monitoren oder einer 2.1 Studio-PA kaum zu unterscheiden.

Wie betreibt man eine PA-Anlage?

Bei der Stromverteilung sollte der Licht- und Ton-Strom strikt getrennt werden, um unerwünschte Nebengeräusche durch Einstreuungen zu vermeiden. Am besten wäre ein eigener abgesicherter Stromkreis. Zusätzlich gibt es für die Stromversorgung von 19"-Racks intelligente Mehrfachstecker, die Power Conditioner, welche Überspannungen und andere Störungen herausfiltern.

Bei den Kabeln sollte die Stromversorgung einen möglichst großen Abstand zu den signalführenden Audiokabeln haben. Sollte dennoch ein Netzbrumm von 50/60 Hz auf dem System auftreten: NIE die Erdungen/Schutzleiter der Netzkabel abzukleben! Dies ist lebensgefährlich!

Benutzen Sie sogenannte Trennüberträger oder DI-Boxen (z.B. Palmer PLI-01 oder Fame Audio DI-1). Diese schleifen Sie in die den Brumm verursachende Signalleitung ein, sie wird somit physikalisch unterbrochen und das Signal wird trotzdem durch einen Trenntransformator übertragen.